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Bevor ich euch Tipps im Bereich Fitness gebe, möchte ich euch kurz erklären, warum ich mit Fitness angefangen habe. Neben dem Grund, weshalb ich mit Fitness angefangen habe, werdet ihr auch etwas über mein Leben erfahren bzw. über meine Kindheit. Dies war nämlich ein wichtiger Punkt in meiner Entwicklung.

Sport war und ist mein Leben

Mit fünf Jahren habe ich angefangen Fußball zu spielen. Mit sieben Jahren habe ich mich entschieden neben dem Fußball auch noch mit Handball anzufangen. Handball und Fußball habe ich bis ca. 15 Jahren parallel gemacht habe. Wegen Zeitmangels musste ich mich dann für eine Sportart entscheiden. Diese Entscheidung fiel zu 100% auf Fußball! Während der Schulzeit habe ich noch Flagfootball in einer AG gespielt. Mit 16 Jahren kam dann das Fitnessstudio dazu. Sport war also immer einer der größten Teile meines Lebens. Es hat mich abgelenkt und motiviert weiterzumachen. Ein Leben ohne Sport kann ich mir nicht vorstellen. Mir hat es einfach unglaublich viel Spaß gemacht mit meinen Freunden auf dem Fußballplatz zu sein und dem Ball hinterher zu laufen. Dabei habe ich mich manchmal gefühlt wie ein bekloppter Hund der ballverrückt ist.

Meine Eltern der Grund für meinen Drang zu Sport?!

Ja ich glaube man kann es so sagen. Durch meine Eltern bin ich so Sport verrückt geworden. Mein Vater und meine Mutter haben beide Handball gespielt. Meine Mutter hat damit aufgehört als ich geboren wurde und mein Vater hat aufgehört als ich ca 6 Jahre alt war. Also ich kann mich nicht mehr richtig daran erinnern, aber so würde ich das schätzen. Als ich kleiner war sah daher jedes Wochenende so aus, dass wir mit der Mannschaft von meinem Dad in die Halle gefahren sind, um ihm beim Handball spielen zuzugucken. Neben dem Handball hat mein Vater großes Interesse im Fußball gehabt. Und um ehrlich zu sein war er auch kein schlechter Fußballer.

Ich weiß noch als ich meine Eltern gefragt haben ob ich mit einer Sportart anfangen möchte und welche es sein soll. Dabei haben sie mir alle Möglichkeiten offen gelassen. Für mich kam aber nur Handball und Fußball in Frage. Zu dieser Zeit fand ich Fußball einfach interessanter. Genauso wie mein Bruder. Wir beide sind einfach durch und durch Fußballer.

Der kleine Fabian

Als Kind war ich immer ein Kopf kleiner als alle anderen meiner Stufe und ca ein Jahr jünger. Aufgrund dessen war ich auch immer der schwächste und dünnste. Mit 15 Jahren habe ich mir beim Skifahren den Arm gebrochen. Ich musste, da es sich um einen komplizierten Bruch gehandelt hat, über zwei Monate einen Gips tragen. Meine kompletten Armmuskeln, die ich zu diesem Zeitpunkt hatte, waren komplett verschwunden und mein rechter Arm bestanden nur noch aus Haut und Knochen.

Als es dann mit 16 Jahren anfing sich um Mädchen und Party zu drehen, wollte ich nicht mehr länger der kleine Fabian sein. Den einzigen Ausweg, den ich sehen konnte, war ins Fitnessstudio zu gehen und dem kleinen Fabian ein paar Muskeln zu verpassen.  Und so mache ich es auch.

Ich ging ins Fitnessstudio direkt bei mir um die Ecke, welches qualitativ nicht das beste war. Aber es war leer, hatte eine Sauna und mit meinen ganzen anderen Kumpels konnte ich dort in Ruhe trainieren. Ich trainierte immer weiter ohne Pause. Von 2 Tagen die Woche, über 3 Tage die Woche, über manchmal jeden Tag die Woche. Ich habe angefangen mich über Fitness schlau zu machen, Bücher zu lesen, meine Ernährung umzustellen, den Alkohol wegzulassen und alles zu tun, um meinen Körper in Form zu bringen. All das geschah mit ca. 18 Jahren nachdem ich die erste Zeit Party machen mit 16 hinter mich gebracht hatte und mir der Alkohol nicht mehr so wichtig war.

Da ich währenddessen immer Fußball gespielt habe, musste ich im Fitnessstudio kein Cardio einlegen, sondern konnte mich voll und ganz auf das Muskelwachstum konzentrieren. Meine Woche sah meistens so aus: drei Tage die Woche Fußball und 3 Tage die Woche ins Fitnessstudio. Einen Tag hatte ich dann meistens frei. Aber diesen Tag wäre ich am liebsten auch noch gegangen.

Der Rückschlag mit 18 Jahren

Mit 18 Jahren habe ich mir dann beim Fußball den Ellenbogen gebrochen. Es handelte sich zwar nur um einen nicht so komplizierten Bruch und ich musste nur drei Wochen einen Gips tragen. Diese Pause hat aber gereicht, um einen Großteil der Muskeln an meinem rechten Arm verschwinden zu lassen. Es hat sich angefühlt wie ein riesiger Rückschlag. All meine Energie, die ich vorher ins Fitnessstudio investiert hatte, war umsonst. Ich hatte keine Lust nochmal neu anzufangen und meine Motivation war echt am Boden. Aber ich habe es durchgestanden und habe mich aufgerappelt ins Fitnessstudio zu gehen und wieder anzufangen. Da ich von dem Fotografen Teejott angesprochen wurde zu modeln, hatte ich die Motivation wieder meine alte Form zu bekommen, um auf den Fotos gut auszusehen.

Und ja ich hatte es wieder einmal geschafft! Ich habe durchgezogen und kam immer wieder weiter nach vorne und meinem Ziel näher.

Rückblick – Würde ich es nochmal machen?

Ich weiß, dass ich unglaublich viel Zeit in dieses Hobby Fitness reingesteckt habe. Aber ich würde es jederzeit wieder machen, da es auf der einen Seite meinen Körper aber auch auf der anderen Seite meine Person verändert hat. Wie ich euch schon erzählt hatte, sitzt man zahlreiche Stunden im Fitnessstudio und kann über alles nachdenken über sich selber, über sein Ziel im Leben und auch über andere.

Für mich ist Fitness nun mehr als nur ein Sport um fit auszusehen. Ich nutze es, um mich auszugleichen und über alles in Ruhe nachzudenken. Durch Fitness kommt man einfach in eine Routine, durch die man sein Arbeitsalltag und Produktivität verbessern kann. Außerdem lernt man unglaublich tolle neue Freunde im Fitnessstudio kennen, die die gleichen Interessen haben und ähnlich denken!

Toll ist es immer wenn man Menschen längere Zeit nicht gesehen hat und diese einen auf den Erfolg im Fitnessstudio aufmerksam machen: “Boah du hast dich aber verändert!”

 

Ich hoffe euch hat dieser Blogpost gefallen?! Bei Fragen fragt mich ruhig gerne! Ich werde alles beantworten und falls ihr Vorschläge habt, was ich in meinem nächsten Blogpost schreiben soll, sagt es mir gerne! 🙂

Ansonsten checkt meinen Instagram Account aus!

 

Liebe Grüße

Fabian

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