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Von September bis Dezember dieses Jahrs war ich in Singapur zum Modeln. Es war mein dritter Model Trip und es hat sich so viel während dieser Zeit geändert. In diesem Blog Post werde ich euch mehr darüber erzählen!

 

Meine Ankunft und die ersten Eindrücke von Singapur

Als ich mittags ankam habe ich mich in den Zug gesetzt und bin Richtung Innenstadt gefahren, da ich dort eine Wohnung gemietet hatte. Mein erster Eindruck war, dass die Straßen so super sauber waren und alles sehr sicher war. Überall waren Kameras und man hatte nicht das Gefühl, dass man irgendwo aufpassen müsste. Auch war Singapur nicht so asiatisch wie ich eigentlich gedacht hatte. Jeder hat perfektes Englisch gesprochen und auch alle Straßenschilder waren auf Englisch.

Das öffentliche Zugsystem war auch super ausgebaut. Entweder kannst du den Zug durch tappen mit deiner Kreditkarte bezahlen oder du kaufst dir eine Karte am 7Eleven auf die du Geld drauf laden kannst für den Zug.

 

Es ist so heiß in Singapur

Da ich schon ein Jahr in Australien gewohnt hatte, war ich schon so einiges gewöhnt was Hitze angeht. Aber Singapur hat das Ganze noch mal übertroffen. Es war nicht einfach nur heiß! Es war drückend! Man hat das Gefühl, dass man direkt anfängt zu schwitzen sobald man nur aus der Klimaanlage rausgekommen ist. Zum Glück war in allen öffentlichen Gebäuden und auch in den Zügen eine Klimaanlage vorhanden.

Die Sonne ist nicht so stark auf der Haut wie man sich das vorstellt zum Beispiel aus Australien. Nichtsdestotrotz sollte man immer lange Sachen tragen oder sich mit Sonnencreme einschmieren. Denn die Sonne ist auch dort stark, da sich Singapur direkt auf dem Äquator befindet.

 

 

Modeling in Singapur als Male Model

Mein Grund nach Singapur zu gehen war, dass meine Mutter Agentur aus LA gesagt hat, dass der Model Markt in Singapur sehr gut sein soll.

Man hat die Chance für viele große Magazine zu modeln. So kann man sich sein Portfolio als Model aufbauen. Das kann einem immer weiterhelfen. Zum Beispiel, um für die United States das Visum zu bekommen.

Meine Mutter Agentur aus LA hat mir eine Modelagentur in Singapur besorgt.

Direkt am zweiten Tag als ich in Singapur angekommen bin, bin ich zu der Agentur gegangen und habe meine Modellkarten abgeholt.

Ein Tag vorher bekommt man immer Bescheid, welche Termine und Castings am nächsten Tag anstehen. Das normale Verfahren sieht dann folgendermaßen aus:

Du gehst zu Castings, stellst dich vor, gibst deine Mobel Karte ab, machst ein paar Details und dann wartet man, ob man den Job bekommt oder nicht.

Ich habe in den drei Monaten für drei Magazinen gemodelt und für mehrere Unternehmen im E-Commerce Bereich. Mit der Zeit in Singapur bin ich zufrieden, da es mich meinem Ziel näher gebracht hat in Amerika zu Modeln.

 

Party und Social Life in Singapur

Von den Partys und dem Social Life in Singapur bin ich sehr enttäuscht. In den letzten Jahren war ich auf sehr vielen Partys in Australien, in Amerika und auch in Europa und man kann nichts mit den Partys in Singapur vergleichen. Die Musik in Singapur hat mir überhaupt nicht gefallen. Es war ein remix aus Liedern, welche ich vor zehn Jahren gehört hatte. Alkohol ist in Singapur so teuer, dass ich mir immer überlegt habe, ob es sich überhaupt lohnt zu trinken oder nicht. Das einzige was ich im Bereich Social Life gemacht habe war, dass ich ins Kino gegangen bin!

Kinos sind in Singapur günstiger als in Deutschland. So zahlt man unter der Woche in THE CATHAY nur umgerechnet 6€ für einen neuen Kinofilm!

 

Strände in Singapur

Singapur liegt zwar direkt am Wasser hat aber fast keine natürlichen Strände. Der einzige Strand denn es gibt, liegt auf der Insel Sentosa und es ist ein künstlicher Strand. Man kann es überhaupt nicht vergleichen mit einem normalen Strand. Auch der Beach Vibe ist nicht so wie zum Beispiel in Australien. Es sind nicht so viele Leute am Strand und es wird auch nicht so toll ins Wasser gegangen, da das Wasser sehr warm ist und ohne Wellen.

 

Fazit zu Singapur

Alles in allem hat sich Singapur auf jeden Fall gelohnt. Da ich mein Business sehr vorantreiben konnte und auch in Modeling gute Fortschritte gemacht habe.

Zum Leben würde ich jedoch nicht mehr nach Singapur gehen da es einfach viel zu langweilig ist und man nichts wirklich unternehmen kann.

 

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