Episode 28: ⁉️What is the best version of yourself⁉️

It’s hard to clearly define what means best.

As long as I can remember I am trying to be the best with discipline and goals.

But I don’t think that really means to be the best version of yourself. We are no machines, we are human and it’s also perfect to live a life with mistakes and learn from them.

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For me: The best version is to keep the balance between hunting goals and enjoying the process to get there. Because the process is what makes our life.

Never forget to take a break and enjoy where you are right now in your process.

How to plan workout for a week? – inkl. workout-plan – fabianxarnold

Hey Leute, ich hoffe, es geht Euch allen gut! Wie Ihr wisst, habe ich ein paar meiner Workouts auf YouTube geteilt (und es werden noch mehr kommen 😉 ). Aber heute will ich mit euch darüber sprechen, wie man diese Workouts richtig strukturiert. Man kann nicht einfach jeden Tag eine Einheit machen und erwarten, danach wie Arnold Schwarzenegger auszusehen. 😀 Außerdem ist es aufgrund der Pandemie momentan besonders schwer, eine passende Workout-Routine zu finden. Deshalb werde ich versuchen, Euch zu zeigen, wie ich meinen Workout-Plan strukturiere.

Ich werde sechs einfache Fragen durchgehen und versuchen, sie zu beantworten. Und am Ende könnt Ihr hoffentlich Eure eigene Fitness-Routine erstellen! Ich werde meine eigenen Workouts als Beispiel verwenden.

Frage 1: Wie oft pro Woche sollte ich trainieren?

Das ist die wichtigste Frage zu Beginn. Um sie zu beantworten, müssen Ihr Euch über Eure Ziele im Klaren sein: Wollt Ihr wirklich aussehen wie Arnold Schwarzenegger? Wollen Ihr nur aktiv sein und gesünder leben? Oder wollt Ihr einfach nur einen Ausgleich zu Eurem Alltag? Diese Ziele bestimmen die Anzahl der Trainingseinheiten.
Ich empfehle etwas zwischen drei und sechs Mal pro Woche. Bei weniger als drei Workouts pro Woche ist es schwer, eine Routine aufzubauen, bei sieben Workouts pro Woche werdet Ihr wahrscheinlich überfordert sein.
In meinem Beispiel werden wir fünf Trainingseinheiten absolvieren, so dass wir mit zwei Tagen Pause arbeiten.

Frage 2: Wie lange sollte ich pro Tag trainieren?

Meine Empfehlung liegt hier zwischen 45 Minuten und zwei Stunden. Achtet aber darauf, nicht nur eine Art von Training zu machen, sondern verschiedene Muskelgruppen zu kombinieren (dazu später mehr). Ich empfehle, an fünf Tagen in der Woche 45 Minuten bis eine Stunde zu trainieren, anstatt nur dreimal in der Woche zwei Stunden. Wie ich schon gesagt habe, kommt der Kopf dann leichter in eine Routine. Das ist es, was wir erreichen wollen.
Für unser Beispiel nehmen wir also gut eine Stunde Training fünfmal pro Woche.

Frage 3: Welche verschiedenen Arten von Workouts gibt es?

Natürlich sollte nicht jede Trainingseinheit gleich sein. Unterschiedliche Trainingseinheiten beanspruchen unterschiedliche Muskelgruppen. Ich unterteile die verschiedenen Einheiten gerne in drei Boxen:

Box 1 – Aufwärmen
Seilspringen
10 min Ganzkörper Fat Burn
10 min Dehnen

Box 2 – Sekundäre Workouts
10min Sixpack
Yoga
Meditation

Box 3 – Haupt-Workouts
Push
Pull
Beine
Kardio

In den nächsten Schritten werden wir auf die einzelnen Einheiten eingehen und sie zusammenstellen!

Frage 4: Aufwärmen – Was? Wie? Wann?

Das Warm Up ist bei jedem Training sehr wichtig. Es bringt das Herz in Schwung und verringert das Risiko einer Verletzung. Nehmt Euch dafür fünf bis zehn Minuten Zeit. Man sollte es vor JEDEM Training machen! Hier könnt Ihr aber locker variieren. Ein Warm Up kann sowohl ein 10-minütiger Fatburner sein (schaut auf meinem YT-Kanal nach 😉 ) als auch Seilspringen – es muss einfach etwas sein, das die Herzfrequenz in die Höhe treibt und Euch zum Schwitzen bringt.

Frage 5: Wann sollte ich Abs trainieren?

Ja, wir alle wollen ein Sixpack haben, nicht wahr? Aber wir können nicht jeden Tag dafür trainieren. Wir müssen den Muskeln nach einer großen Trainingseinheit etwas Ruhe gönnen, damit sie sich erholen können. Glücklicherweise kann man die Bauchmuskeln öfter trainieren als andere Muskelgruppen. Ich habe festgestellt, dass sie sich, wenn man sich erst einmal richtig darauf eingelassen hat, viel besser erholen als die großen Muskelgruppen. Deshalb empfehle ich Bauchmuskeltraining alle zwei Trainingstage. Ich trainiere sie immer vor meinen Haupt-Workouts. Das hilft mir, motiviert zu bleiben! Aber seid sicher, dass Eure Bauchmuskeln die ersten Tage brennen werden. Und zwar stark.

Also, im Moment sieht unser Workout-Plan ungefähr so aus:

Frage 6: Wie integriere ich die Main Workouts?

Wir sind fast fertig! Jetzt haben wir fünf Tage, in denen wir den Plan mit unseren Hauptübungen füllen können. Ich unterscheide dabei vier verschiedene Übungen:

  1. Push Workout (Brust, Schultern, Trizeps)
  2. Pull Workout (Rücken, Nacken, Bizeps, hintere Schultern, unterer Rücken)
  3. Bein-Workout (Oberschenkel und Waden)
  4. Cardio (Laufen, Schwimmen, Fahrradfahren usw.)

So, jetzt haben wir diese vier Hauptgruppen. Wir können sie nach Belieben variieren. An einem Tag können wir zum Beispiel Push und Pull zusammen trainieren, oder wir können Push und Beine zusammen trainieren, oder Push und Cardio … Ihr versteht den Gedanken. 😀

Ich mache es so, dass ich die Übungen aufteile. Da ich sechsmal pro Woche trainiere, mache ich jeden Tag eine Übung. Montag Push, Dienstag Pull, Donnerstag Beine und so weiter. Aber für jemanden, der gerade erst anfängt, könnte es einfacher sein, verschiedene Workouts zu kombinieren.

Nachdem wir also die Hauptübungen hinzugefügt haben, sieht der Plan in etwa so aus:

Wie Ihr wahrscheinlich sehen könnt, machen wir das Push-Training jetzt zweimal pro Woche. Dass es fünf Trainingstage, aber nur vier Hauptübungen gibt, ermöglicht uns, eine Basis zu haben (Warm Up und Abs) und die Hauptübungen jeden Tag zu wechseln. Auf diese Weise ist keine Trainingswoche wie die andere!

So, das ist der Workout-Plan! Ich hoffe, es war nicht allzu verwirrend und ich konnte einigen von Euch helfen 😊Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr sie gerne unten in den Kommentaren stellen! Schaut auch auf meinem Youtube-Kanal für alle meine Workouts vorbei, und es sind noch mehr auf dem Weg!

Macht’s gut, Leute! Bis zum nächsten Mal!

Fabian

Haarstyle-Tutorial: Leonardo DiCaprio

Hey Leute, ich hoffe, es geht Euch allen gut!

Ich habe meine Haare abgeschnitten. Ja, ich habe es getan. 12 Monate lang habe ich sie wachsen lassen und ich wollte sie schon so lange schneiden – jetzt habe es endlich getan (naja, nicht ich persönlich, aber Ihr versteht schon :D).

Neue Haare, neuer Style! Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie ich meine Haare jetzt stylen kann. Diesmal möchte ich Euch einen Style zeigen, den ich persönlich sehr cool finde. Ich nenne ihn den „DiCaprio“. Wie der Name schon verrät, wird er in seinem Aussehen der Frisur von Leonardo DiCaprio sehr ähnlich sein – allerdings seiner Frisur in den 90er Jahren. Damals war er noch nicht der absolute Megastar, der er heute ist, sondern eher ein sehr talentierter Aufsteiger, der langsam seine ersten großen Rollen an Land zog. Oh, und er war ein Frauenheld.

 

Schritt 1: Haare anfeuchten

Für den Anfang braucht Ihr keine Produkte. Die Haare müssen vorher nicht einmal gewaschen sein. Achtet einfach darauf, dass Ihr sie gleichmäßig anfeuchtet und nicht klitschnass.

 

Schritt 2: Volumen reingeben

Es ist egal, welchen Schaumfestiger Ihr verwendet, wichtig ist nur, dass das Haar dadurch ein bisschen mehr Kraft hat und nicht mehr einfach platt fällt. Achtet darauf, dass Ihr an den Seiten und am Hinterkopf nicht übertreibt, denn dort wollen wir nicht zu viel Volumen haben, sondern nur oben.

 

Schritt 3: Trocknen und in Form bringen

Am Besten nehmt Ihr einen Fön und eine Bürste. Kämmt die Haare nach hinten. Hier könnt Ihr auch schon mit dem Mittelscheitel beginnen, indem Ihr die Haare jeweils nach rechts und links bürstet. Danach sollte man bereits einen kleinen Leo-Effekt haben.

Jetzt sollten die Haare fast trocken sein. In den letzten Schritten beuge ich mich gerne vor, so dass die Haare gerade nach unten fallen, und bringe die vorderen Strähnen durcheinander, um ihnen noch mehr Volumen zu geben.

Wenn man jetzt mit den Händen von vorne nach hinten durch das Haar fährt, wird der Leo-Effekt noch deutlicher.

 

Schritt 4: Mattpaste

Es ist wichtig, dass Ihr trockene Mattpaste verwendet, kein wet-Gel! Auch wenn Ihr einen nassen Look haben wollt, gibt es andere Möglichkeiten, das zu erreichen, wartet einfach ab. 😉

Mit der gleichen Bewegung wie zuvor (von vorne nach hinten) könnt Ihr dem Haar nun eine schöne Form geben. Um die richtige Textur zu bekommen, solltet Ihr es am Ende richtig durcheinander bringen und einbürsten. Danach kann man die Haare wie gewünscht formen.

 

Schritt 5: Bartöl

Damit das Haar glänzender und gesünder aussieht, bürstet das Bartöl ein. Dabei könnt Ihr euch auch eine kleine Massage gönnen. Verwendet nicht zu viel, sonst sieht es billig aus. Das ist der Vorteil des Bartöls gegenüber Wet-Gel. Mit Bartöl ist es viel einfacher, einen coolen Look zu formen. Außerdem kann man feine Anpassungen vornehmen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, die Haare zu durchnässen.

Danach sollte der Leo-Effekt voll zur Geltung kommen!

 

Schritt 6: Haarspray

Wenn Ihr wollt, dass es hält, benutzt etwas Haarspray. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Sorgt dafür, dass es hält, aber macht die Flasche nicht leer. 😀

 

Das war’s!! Sagt mir, welche Frisuren Ihr gerne sehen möchtet, und ich versuche, sie zu realisieren. In der Zwischenzeit schaut auf meinem Youtube-Kanal @fabianxarnold für weitere Inhalte vorbei! Ich habe vor kurzem ein Video hochgeladen, in dem ich euch meine Geschichte erzähle, wie ich zum Model wurde – das findet Ihr natürlich auch auf meiner Website.

Bis dann, Leute, genießt Euren Tag! Bis zum nächsten Mal 😊.